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FAQ
Alles Wissenswerte zu Infrarotstrahlern und Infrarotheizungen – von der Technik über die Bestellung bis zum Einsatz.
Eine Infrarotheizung erwärmt nicht die Luft, sondern Oberflächen wie Wände, Möbel und Personen direkt durch Infrarotstrahlung – ähnlich wie die Sonne. Dadurch entsteht ein angenehmes, gleichmäßiges Wärmegefühl ohne Luftverwirbelung. Im Gegensatz zu Konvektionsheizungen, die warme Luft zirkulieren lassen, arbeitet die Infrarotheizung geräuschlos und staubfrei. Da Oberflächen die Wärme speichern, bleibt der Raum auch nach dem Ausschalten länger warm.
Konventionsheizungen (Radiatoren, Fußbodenheizung) erwärmen primär die Raumluft, die dann zirkuliert und dabei Staub aufwirbelt. Infrarotheizungen strahlen Wärme direkt auf Oberflächen und Personen ab – der Körper verliert ca. 43 % seiner Wärme durch Strahlung, und eine Infrarotheizung gleicht genau diesen Verlust aus. Das bedeutet: Bei gleicher Behaglichkeit kann die Lufttemperatur 2–3 °C niedriger sein als bei einer Konvektionsheizung, was Energie spart.
Ja, Infrarotstrahlung ist völlig unbedenklich. Infrarotheizungen arbeiten mit langwelliger IR-C-Strahlung, die nur die Hautoberfläche erwärmt – vergleichbar mit der Wärme eines Kachelofens oder der Sonne. Es handelt sich nicht um UV-Strahlung oder ionisierende Strahlung. Auch Elektrosmog ist bei einem Abstand von mehr als 30 cm nicht relevant. Infrarotwärme wird sogar therapeutisch eingesetzt, z. B. in der Physiotherapie.
Kurzwellenstrahler (IR-A) erzeugen tiefenwirksame Wärme, die sofort spürbar ist – ideal für offene Außenbereiche und windige Terrassen. Sie leuchten sichtbar rot. Mittelwellenstrahler (IR-B) bieten eine mittlere Eindringtiefe und eignen sich für halboffene Bereiche; sie erzeugen ein dezentes Ambientelicht. Langwellenstrahler (IR-C) erwärmen nur die Oberfläche und arbeiten völlig ohne sichtbares Licht – ideal für windgeschützte Innenräume und Infrarotheizungen. Die Wahl hängt vom Einsatzort, Windexposition und gewünschter Lichtwirkung ab.
Ja, Infrarotheizungen sind besonders allergikerfreundlich. Da sie keine Luft umwälzen, wird kein Staub aufgewirbelt – anders als bei klassischen Konvektionsheizungen. Zudem trocknet die Raumluft weniger aus, was Atemwege und Schleimhäute schont. Für Haushalte mit Asthma oder Hausstauballergie ist das ein großer Vorteil.
Auf jeden Fall! Unser Fachberater-Team steht Ihnen Mo–Fr von 9–17 Uhr telefonisch unter +49 8104 647 09 16 oder per E-Mail an kontakt@heizstrahler-direkt.de zur Verfügung. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl des richtigen Strahlers, der passenden Leistung und der optimalen Montagelösung – kostenlos und unverbindlich.
Ja, Infrarotheizungen sind ein wirksames Mittel gegen Schimmel. Sie erwärmen Wände und Oberflächen direkt, sodass diese trocken bleiben und sich kein Kondenswasser bildet. Besonders in Badezimmern und schlecht gedämmten Altbauten reduziert die direkte Oberflächenerwärmung die Feuchtigkeit an den Wänden deutlich. Das macht Infrarotheizungen zu einer guten Ergänzung oder Alternative in schimmelgefährdeten Räumen.
Infrarotheizungen können GEG-konform betrieben werden, insbesondere in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Das GEG erlaubt den Einsatz elektrischer Heizsysteme, wenn die Anforderungen an den Primärenergiebedarf erfüllt werden. In der Praxis lässt sich die Kombination PV + Infrarotheizung als wirtschaftlich und ökologisch vorteilhaftes System nachweisen. Für eine individuelle Bewertung empfehlen wir die Rücksprache mit einem Energieberater oder kontaktieren Sie uns.
Die Kombination von Photovoltaik und Infrarotheizung gilt als eines der effizientesten Heizsysteme. Tagsüber erzeugt die PV-Anlage Strom, der die Infrarotheizung direkt versorgt – ohne Umwandlungsverluste wie bei einer Wärmepumpe. Zwei gängige Varianten sind: PV + Infrarotheizung + elektrische Warmwasserbereitung oder PV + Infrarotheizung + Brauchwasserwärmepumpe. Beide Varianten können die Heizkosten drastisch senken und machen Sie unabhängiger von fossilen Brennstoffen.
Hellstrahler (Infrarotstrahler mit sichtbarem Licht) arbeiten mit Kurzwelle (IR-A) und erzeugen sofortige, tiefenwirksame Wärme – ideal für offene Außenbereiche, Terrassen und Gastronomie. Dunkelstrahler arbeiten mit Mittel- oder Langwelle und erzeugen kein oder nur dezentes Licht. Sie eignen sich besonders für Innenräume, Wintergärten und Bereiche, in denen die Heizung optisch nicht auffallen soll. In unserem Ratgeber finden Sie eine ausführliche Vergleichstabelle.
Die benötigte Heizleistung hängt stark von der Dämmung, Deckenhöhe und dem Raum ab. Als Richtwert gelten: Neubau mit guter Dämmung 50–70 W/m², Altbau mit mittlerer Dämmung 80–100 W/m², und unsanierter Altbau bis zu 120 W/m². Für ein 15-m²-Schlafzimmer im Neubau reichen also etwa 750–1050 W. Mehrere kleinere Paneele (z. B. 2 × 500 W) verteilen die Wärme gleichmäßiger als ein einzelnes großes. Für eine individuelle Berechnung kontaktieren Sie uns gerne.
Die Aufheizzeit variiert je nach Material: Stahlpaneele erreichen ihre Betriebstemperatur in ca. 5 Minuten, Glaspaneele in 8–10 Minuten und Natursteinpaneele in 15–30 Minuten. Naturstein speichert dafür die Wärme deutlich länger nach und strahlt sie auch nach dem Ausschalten weiter ab. Für Räume, die schnell warm werden sollen (z. B. Bad), empfehlen sich Stahl- oder Glaspaneele.
Im Badezimmer benötigen Sie eine Infrarotheizung mit Schutzklasse IP44, die gegen Spritzwasser geschützt ist. Besonders beliebt sind Spiegelheizungen, die Spiegel und Heizung in einem Gerät vereinen und keinen zusätzlichen Platz benötigen. Auch Deckenmontage ist im Bad sinnvoll, wenn die Wandfläche begrenzt ist. Beachten Sie: Nach DIN 12831 wird das Badezimmer mit ca. 24 °C um 4 °C wärmer geplant als andere Räume, was eine entsprechend höhere Heizleistung erfordert. Mehr dazu in unserem Ratgeber.
Ja, ein Thermostat ist für den effizienten Betrieb einer Infrarotheizung unerlässlich. Er regelt die Heizung automatisch und verhindert unnötigen Stromverbrauch. Es gibt drei gängige Varianten: Festmontierte Thermostate für die Unterputz-Installation, Funkthermostate wie den BPT710 für flexible Steuerung, und Steckdosen-Thermostate wie den TS10 für einfaches Nachrüsten. Wichtig: Der Thermostat sollte nicht direkt im Strahlungsbereich montiert werden, sondern an einer gegenüberliegenden Wand.
Der Stromverbrauch hängt von der Leistung ab. Ein 2.000-Watt-Strahler verbraucht bei vollem Betrieb 2 kWh pro Stunde – das sind bei einem Strompreis von 0,30 €/kWh ca. 0,60 € pro Stunde. Viele Modelle haben Dimmer oder Stufen, mit denen Sie die Leistung reduzieren können. Verglichen mit einem Heizpilz (ca. 2,50 €/h) sind Infrarotstrahler deutlich günstiger im Betrieb.
Beide Montagearten haben Vorteile: Die Wandmontage (ca. 20 cm über dem Boden) ist einfach und die Strahlung trifft direkt auf gegenüberliegende Flächen und Personen. Die Deckenmontage spart Wandfläche und verteilt die Wärme gleichmäßig von oben nach unten – ideal für kleine Räume, Badezimmer oder Räume mit wenig freier Wandfläche. Die maximale Reichweite einer Infrarotheizung beträgt ca. 4,5 m, daher ist die Deckenmontage bei normaler Raumhöhe problemlos möglich.
Das Dimmen von Infrarotheizungen ist technisch möglich, aber nicht empfehlenswert. Beim Dimmen sinkt die Oberflächentemperatur des Paneels, wodurch der Strahlungswirkungsgrad deutlich abnimmt – die Heizung gibt dann mehr Wärme als Konvektion statt als Strahlung ab. Es ist effizienter, die Heizung über einen Thermostat im Ein-/Aus-Betrieb zu regeln. So bleibt der Strahlungswirkungsgrad bei jeder Einschaltphase optimal (≥ 40 % nach DIN EN IEC 60675-3).
Der Strahlungswirkungsgrad gibt an, welcher Anteil der eingesetzten Energie als Infrarotstrahlung abgegeben wird (und nicht als Konvektion). Nach DIN EN IEC 60675-3 sollte eine echte Infrarotheizung einen Strahlungswirkungsgrad von mindestens 40 % aufweisen. Viele günstige Produkte, die als «Infrarotheizung» vermarktet werden, sind tatsächlich Konvektionsheizungen mit niedrigem Strahlungsanteil. Achten Sie beim Kauf auf geprüfte Herstellerangaben – alle Produkte in unserem Sortiment erfüllen diesen Standard.
Ja, die Montage an Holzdecken und -wänden ist bei Niedrigtemperatur-Infrarotheizungen sicher. Die Rückseite der Paneele erreicht keine kritischen Temperaturen, da die Wärme gezielt nach vorne abgestrahlt wird. Achten Sie auf die Herstellerangaben zum Mindestabstand und verwenden Sie gegebenenfalls die mitgelieferten Abstandshalter. Bei der Montage an der Decke sollte der Abstand zur Holzoberfläche ca. 2–5 cm betragen.
Für offene, windexponierte Terrassen empfehlen sich Kurzwellenstrahler (IR-A), da deren Wärme tief eindringt und kaum vom Wind abgetragen wird. Marken wie HEATSCOPE, Tansun und Solamagic bieten hier bewährte Modelle. Für windgeschützte, überdachte Terrassen oder Wintergärten können auch Mittelwellenstrahler (IR-B) wie der HEATSCOPE VISION eine gute Wahl sein – sie erzeugen weniger sichtbares Licht. Entscheidend sind: Montagehöhe, Fläche, Windschutz und gewünschte Betriebsdauer. In unserem Produktsortiment finden Sie passende Modelle für jeden Einsatzbereich.
Infrarotheizungen sind gerade für Altbauten eine interessante Lösung. Sie erwärmen Wände direkt, was Feuchtigkeit und Schimmel vorbeugt – ein häufiges Problem in unsanierten Gebäuden. Im Altbau sollten Sie mit ca. 100–120 W/m² Heizlast rechnen, da die Dämmung meist schlechter ist. Besonders sinnvoll ist die Kombination mit einer PV-Anlage, da kein Wasserkreislauf, keine Rohre und keine aufwendige Verlegung nötig sind. Auch für denkmalgeschützte Gebäude ist das ein Vorteil, da kein Eingriff in die Bausubstanz erforderlich ist.
Ja, Infrarotheizungen sind eine moderne und effizientere Alternative zu Nachtspeicherheizungen. Während Nachtspeicherheizungen nachts günstigen Strom zum Aufheizen nutzen und die gespeicherte Wärme tagsüber per Konvektion abgeben, arbeiten Infrarotheizungen bedarfsgerecht: Sie heizen nur, wenn Wärme benötigt wird, und strahlen diese direkt ab. In Kombination mit einer PV-Anlage lassen sich die Betriebskosten weiter senken. Die Installation ist deutlich einfacher, da nur ein Stromanschluss benötigt wird.
Niedrigtemperatur-Infrarotheizungen (Paneele) erreichen Oberflächentemperaturen von ca. 85–105 °C. Das ist warm, aber bei kurzem Kontakt nicht gefährlich – vergleichbar mit einem Heizkörper. Für Haushalte mit kleinen Kindern empfiehlt sich die Deckenmontage oder die Anbringung in ausreichender Höhe. Kurzwellen-Infrarotstrahler (Hellstrahler) für Außenbereiche werden deutlich heißer und sollten immer in der vom Hersteller empfohlenen Montagehöhe installiert werden.
Die meisten Infrarotstrahler lassen sich mit haushaltsüblichem Werkzeug montieren. Wand- und Deckenmontage erfordern in der Regel nur Dübel und Schrauben – eine Montageanleitung liegt bei. Für den elektrischen Anschluss von Festanschluss-Geräten (ohne Stecker) empfehlen wir einen Elektriker. Steckerfertige Modelle schließen Sie einfach an eine Steckdose an.
Für Wintergärten gibt es je nach Bauart mehrere Optionen: Dunkelstrahler (IR-B/IR-C) sind ideal für geschlossene Wintergärten, da sie dezent und ohne sichtbares Licht arbeiten. Hellstrahler (IR-A) eignen sich für offene oder halboffene Konstruktionen mit Windexposition. Infrarotheizpaneele kommen als Dauerlösung in Frage, wenn der Wintergarten ganzjährig genutzt wird. Standstrahler bieten Flexibilität für saisonalen Einsatz. Entscheidend sind die Verglasung, Belüftung und gewünschte Nutzungsdauer. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Empfehlung.
Für Biergärten, Restaurantterrassen und Eventflächen empfehlen wir leistungsstarke Kurzwellenstrahler (IR-A) mit mindestens 1.500–2.000 W pro Strahler. Diese liefern sofortige, tiefenwirksame Wärme auch bei Wind. Bewährte Modelle für den gewerblichen Einsatz sind der HEATSCOPE SPOT oder der Tansun Sorrento. Für die Planung sind Montagehöhe, zu beheizende Fläche und Windexposition entscheidend. Gerne erstellen wir Ihnen ein kostenloses Planungskonzept.
Die meisten Produkte versenden wir innerhalb von 1–3 Werktagen ab Lager. Bei Sonderanfertigungen oder Großbestellungen kann die Lieferzeit bis zu 2 Wochen betragen. Ab 100 € Bestellwert ist der Versand innerhalb Deutschlands kostenlos.
Ja, Sie haben ein 30-tägiges Rückgaberecht. Der Artikel muss unbenutzt und in der Originalverpackung zurückgesendet werden. Kontaktieren Sie uns unter kontakt@heizstrahler-direkt.de, und wir schicken Ihnen ein Retourenlabel. Die Erstattung erfolgt innerhalb von 5–7 Werktagen nach Eingang der Retoure.
Einzelne Infrarotheizpaneele kosten je nach Größe, Material und Hersteller zwischen 300 und 1.200 €. Für die Ausstattung einer Wohnung (60–80 m²) liegen die Gesamtkosten bei ca. 3.000–7.000 €, für ein Einfamilienhaus bei ca. 6.000–12.000 €. Hinzu kommen ggf. Thermostate (ab ca. 30 €) und Installationskosten. Im Vergleich zu Fußbodenheizungen oder Wärmepumpen sind die Investitionskosten deutlich geringer, da kein Wasserkreislauf, keine Rohre und keine aufwendige Verlegung nötig sind. Alle Preise finden Sie transparent in unserem Produktsortiment.
Die Betriebskosten hängen von Raumgröße, Dämmung, Nutzungsdauer und Strompreis ab. Als Richtwert: Ein gut gedämmter 20-m²-Raum mit einem 800-W-Paneel, das durchschnittlich 6 Stunden am Tag läuft (thermostatgesteuert), verbraucht ca. 140 kWh pro Monat – bei 30 Ct/kWh also ca. 42 € monatlich. In Kombination mit einer PV-Anlage sinken die Kosten deutlich. Ein großer Vorteil: Es fallen keinerlei Wartungs- oder Schornsteinfegerkosten an.
Die Infrarotheizung hat deutlich niedrigere Anschaffungskosten (6.000–12.000 € für ein Haus vs. 15.000–30.000 € für eine Wärmepumpe). Die Betriebskosten einer Wärmepumpe sind pro kWh Wärme niedriger, aber die Gesamtrechnung hängt von vielen Faktoren ab: Dämmstandard, PV-Eigenverbrauch, Wartungskosten und Lebensdauer. Für gut gedämmte Häuser mit PV-Anlage kann die Kombination PV + Infrarot wirtschaftlich vorteilhafter sein als eine Wärmepumpe – besonders bei den entfallenden Wartungskosten und der langen Lebensdauer von 30+ Jahren.
Wir akzeptieren alle gängigen Zahlungsarten: PayPal, Kreditkarte (Visa, Mastercard), Sofortüberweisung, Vorkasse per Banküberweisung und Kauf auf Rechnung. Für gewerbliche Kunden und größere Projekte bieten wir auch individuelle Zahlungskonditionen an. Sprechen Sie uns einfach an – per Telefon oder E-Mail.
Nein, Niedrigtemperatur-Infrarotheizungen sind praktisch wartungsfrei. Es gibt keine beweglichen Teile, keine Filter, keinen Wasserkreislauf und keinen Schornstein. Damit entfallen die bei konventionellen Heizungen üblichen Wartungs- und Schornsteinfegerkosten komplett. Eine gelegentliche Reinigung der Oberfläche mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch genügt.
Die Lebensdauer einer Infrarotheizung hängt vom Material ab: Natursteinpaneele können bis zu 50 Jahre halten, da der Stein praktisch unverwüstlich ist und nur das Heizelement relevant altert. Stahl- und Glaspaneele haben eine typische Lebensdauer von 30+ Jahren. Bei Kurzwellenstrahlern für den Außenbereich muss die Heizröhre je nach Nutzung alle 5.000–8.000 Betriebsstunden getauscht werden – ein einfacher Vorgang mit geringen Kosten.
Infrarotheizpaneele reinigen Sie einfach mit einem trockenen oder leicht feuchten, fusselfreien Tuch. Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel oder Scheuermittel, besonders bei Glas- und Spiegelheizungen. Bei Natursteinpaneelen können Sie handelsübliche Steinpflege verwenden. Infrarotstrahler für den Außenbereich sollten Sie regelmäßig von Staub und Insektenresten befreien – vor allem den Reflektor, da Verschmutzungen die Strahlungsleistung reduzieren. Schalten Sie das Gerät vor der Reinigung immer aus und lassen Sie es abkühlen.
Die Garantie variiert je nach Hersteller und Produkt. Die meisten Infrarotheizungen in unserem Sortiment haben eine Herstellergarantie von 2–5 Jahren, einige Premium-Modelle bis zu 10 Jahre. Darüber hinaus gilt die gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren. Bei Fragen zu Garantiebedingungen einzelner Produkte helfen wir Ihnen gerne weiter – schreiben Sie uns oder rufen Sie an.
Drei Tipps für effizienten Betrieb: Erstens, verwenden Sie immer einen Thermostat – so heizt das Paneel nur bei Bedarf. Zweitens, schalten Sie die Heizung bei Abwesenheit nicht komplett aus, sondern halten Sie eine Grundtemperatur von ca. 16 °C. Wenn Wände und Möbel vollständig auskühlen, kostet das Wiederaufheizen deutlich mehr Energie. Drittens, platzieren Sie das Paneel so, dass es freie Sicht auf den Aufenthaltsbereich hat – Möbel oder Vorhänge im Strahlungsweg reduzieren die Effizienz erheblich.